Nach dem Krieg begann 1946 wieder der Spielbetrieb unter Vorstand Paul Anton sen.

Der Sportplatz war verkommen. Während des Krieges wurde aus dem Platz Lehm entnommen, er war übersät von Löchern und Pfützen. Die Tore waren abgefault. Die erste Arbeit war den Sportplatz wieder herzurichten. Er wurde auch bis zum Bahndamm verlängert. Die neuen Tore wurden vom Sägewerk gestiftet. Trikot und Bälle wurden wie üblich auf dem Tauschmarkt besorgt. Das erste Fußballspiel auf dem neu gerichteten Sportplatz wurde gegen die Mannschaft Kirchheim/Derndorf verloren. Auch das zweite Spiel in Neuburg/Kammel ging verloren. Ein Kuriosum bei diesem Spiel: Nach dem Spiel war der Ball der Neuburger nicht mehr auffindbar. Doch mit diesem Ball wurde noch lange in Loppenhausen Fußball gespielt.

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